Freitag, 8. Mai 2020

Muttertag 2020 - oder: zurück aus der Corona-Pause

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Hallöchen,
ich habe mich hier in letzter Zeit ja ziemlich rar gemacht, aber Corona war nicht nur eine Zeit von zwangsweiser Entschleunigung - und, ja, das war es durchaus auch, sondern auch eine Zeit von Neuorganisation und einer anderer Art Stress. Eltern schulpflichtiger Kinder, die sich gleichzeitig mit bislang unbekannten technischen Dingen auseinandersetzen mussten, wissen, was ich meine.

Noch dazu hört man die Großeltern quasi nur am Telefon - ist es da ein Wunder, dass meine Muttertagskarten diesmal von Corona inspiriert sind?

Ja, ich weiß, dass erst in ein paar Tagen Muttertag ist, aber sowohl meine Mom als auch meine Schwiegermama treiben sich wenig im Internet herum und sind nie auf meinem Blog, so dass ich euch die Karten sicher schon zeigen kann. 

Genug gequatscht (das macht die Kontaktarmut, oder? Dieses Mitteilungsbedürfnis?), here goes:


Diese kleine Papiermaske habe ich bei Silke von "Frisch gestempelt"gesehen und mich sofort in die Karte verguckt: klick!
Daraus kann man doch prima eine Muttertagskarte machen, oder?
Eigentlich hätte ich die Sprüche natürlich lieber gestempelt, aber ich habe kein passendes Stempelkissen, nur einen alten Marke in zarter Pflaume und da habe ich jetzt nicht alle kleinen Buchstabenstempel mit angemalt, sondern lieber handgeschrieben. 
Falls ihr also noch eine letzte Inspiration sucht - vielleicht ist das ja was für euch?

Bleibt gesund und heiter, lasst euch nicht unterkriegen!

Kommentare:

  1. Total toll! Kann ich gut nachvollziehen, dass du das nachbasteln musstest! Meine Mutter hat über 130 Masken genäht. Da wäre so eine Muttertagskarte auch toll ("für die Masken-Queen", oder so). Ich hab ja noch morgen Zeit, hihi!
    Auf jeden Fall super!
    Liebe Grüße
    Anke

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    1. Das klingt tatsächlich als würde das super passen! Dann halt doch mal ran! 😀

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